Der Beginn der „tollen Tage“ an Weiberfastnacht forderte den ersten größeren Einsatz.
Für den großen Umzug in der Stadtmitte haben sich am Karnevalssamstag die Hilfsorganisationen in Langenfeld vorbereitet und gerüstet.

 

 

 

 


An dem gesamten Zugweg durch die Innenstadt richtete die DRK Bereitschaft gemeinsam mit den Maltesern insgesamt zehn Unfallhilfsstellen ein.

 

 

 

 


Zum Einsatz standen vollausgerüstete Kranken- und Rettungsfahrzeuge von DRK und Malteser bereit, ebenso 80 Helfer und Rettungsdienstpersonal mit Notärzte. 23 Jecken mussten mit Blessuren behandelt werden, insgesamt wurden neun Patienten zur Weiterbehandlung in Krankenhäuser verbracht.

 

 

 

 

 
Mit dieser Aktion wurde der Rettungsdienst der Stadt Langenfeld entlastet. „Die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr und dem Krisenstab hat bestens funktioniert“, teilte Sven Röhrig, Einsatzleiter des DRK mit. „Wir sind froh über die tatkräftige Unterstützung der beiden Hilfsorganisationen. Die Zusammenarbeit war wie schon im vergangenen Jahr wieder hervorragend“, lobte Wolfram Pohlheim, Einsatzleiter der Feuerwehr.

Die DRK und Malteser-Einsatzleiter waren mit dem Verhalten der Jecken sehr zufrieden. Gemeinsam empfanden sie „Dank des sonnigen und trockenen Wetters war es ein angenehmer Einsatz, wir hatten nicht allzu viel zu tun".

 

 

 

 


Für den „Reusrather Lichterzug“ am Kanevalssonntag wurden dann wieder weitere DRK-Einsatzkräfte zum Schutz der vielen Narren und Jecken entsandt.
Fotos: Hartmut Schiffer

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