Bei einer mehrtägigen Suche nach einem seit zwei Tagen vermissten 11-jährigen Schüler, die ganz Langenfeld in Atem gehalten hat, wurde auch die DRK Einsatzeinheit  01 (Hilden, Monheim, Langenfeld) alarmiert. Einsatzleiter Guido Halbach setzte vier Einsatzgruppen und 15 Helfer ein. Sie durchsuchten systematisch das Langforter Wäldchen, den Galkhausener Busch, das Richrather Wäldchen bis nach Monheim sowie den Heinenbusch, leider ergebnislos.

„Wir haben in die Hütten der Waldkita geschaut, sind durch die Innenstadt und die Tiefgaragen gegangen. Nichts“, berichtet Halbach. Von Samstag 15.30 bis Sonntagmorgen kurz vor zwei Uhr morgens waren die Suchtrupps des DRK nonstop unterwegs. An dem mehrtägigen Polizeieinsatz waren neben zahlreichen Polizeibeamten aus Langenfeld, Hilden und dem gesamten Kreis Mettmann auch Einsatzkräfte aus Düsseldorf beteiligt, Die Hausbefragungen gemacht und den Jungen im Umfeld bekannter Anlaufstellen gesucht haben. Ebenfalls  unterstützt wurde die Suche von Diensthundeführern mit Spürhunden sowie dem mehrfachen Einsatz eines Polizeihubschraubers. Darüber hinaus haben zahlreiche Institutionen und Privatleute den Einsatz unterstützt. Neben dem DRK hatten auch Bus-, Bahn- und Taxifahrer die Suche unterstützt und im Rahmen ihrer Tätigkeiten die Augen nach dem Jungen aufgehalten. Und schließlich wurde die Öffentlichkeitsfahndung intensiv in den Sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Instagram, WhatsApp-Gruppen) geteilt. Glücklicherweise tauchte der vermisste Junge nach kurzer Zeit der Suchaktion wohlbehalten wieder bei seinen Eltern auf.
Foto und Auszug aus Rheinische Post

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